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Dienstag, 10. Mai 2011

Nachtrag: Patisseriekurs in Hamburg

...nämlich bei Herrn Max. Wobei ... der war gar nicht da, bzw. ist nur mal kurz durch den Laden gehuscht und hat einen schönen Abend gewünscht. Gehalten haben den Kurs die beiden Patissieren (ist das die Mehrzahl der weiblichen Bezeichnung eines Patissiers?) im Cafe Herr Max.
Der Flug nach Hamburg hat sich in jedem Fall gelohnt, denn im Gepäck hatten wir auf dem Rückweg nicht nur solche Köstlichkeiten wie die Rhabarbertarte oder die Limettenmousse mit Orangen-Karamell-Sauce, sondern auch jede Menge neue Eindrücke, Rezeptideen und nicht zu vergessen das Geheimnis der Marzipan-Schädel auf den berühmten Torten.



Das Problem bei einem 24-Stunden-Ausflug sind für mich die Fotos. Einerseits will ich nämlich nichts verpassen und die Reise nicht nur durch die Linse der Kamera beobachten und andererseits denke ich oft: ein Bild wär schon schön, aber das Motiv gibts schon zig mal und auf der offiziellen Website siehts eh viel schöner aus ...
Also, was ich damit sagen will: ich hab kein einziges Foto von unserem Ausflug nach Hamburg gemacht. Das ist sehr schmählich, wenn man einen Blog betreiben und dann nichts knipsen will, aber hmmm...
Hier dann wenigstens zuhause die Marzipanköpfchen noch mal in Szene gesetzt:


Und wer "Herr Max" noch nicht kennt, und jetzt enttäuscht ist, daß es keine Bilder vom Cafe oder von den leckeren Torten zu sehen gibt, der sei doch bitte auf die Website verwiesen, denn dort sind wirklich die besseren Fotos zu sehen ...

Sonntag, 27. Februar 2011

Sonntagskuchen: Nussecken

Immer wieder gerne: die klassischen Nussecken!

Nachdem der Ofen auf 180Grad aufgeheizt wurde, und das Backblech schön dick mit Butter eingeschmiert, kann man sich an das Kneten des Kuchenbodens machen. Dieser besteht aus folgenden Zutaten:
*300g Mehl
*1TL Backpulver
*130g Zucker
*1Pk Vanillezucker
*2Eier
*130g Magarine oder weiche Butter
alles schön zu einem geschmeidigen Teig vermanschen. Anschließend auf dem Backblech ausrollen. Nachdem der Boden mit einer Gabel gelöchert wurde, verstreicht man ca. ein halbes Glas gelber Marmelade darauf (ich hab dazu die Marillen-Marmelade genommen, die ich im Sommer eingekocht hatte).
Die nächste Schicht besteht aus:
*5 Eiweiß und einem Pächchen Vanillezucker, die miteinander steif geschlagen wurden und in einer anderen Schüssel:
*250g Zucker
*1TL Zimt
*250g bis 300g geriebene (oder auch gehackte) Nüsse (was man zuhause hat: Mandeln, Haselnüsse, Walnüsse etc.)
*50g weiche Butter (oder Magarine)
*1 EL Speisestärke
alles sehr gut verrühren (achtung, das staubt erstmal!) und anschließend das steifgeschlagene Eiweiß darunterheben. Nun wird die Masse vorsichtig auf die Marmeladenschicht gestrichen und schon kann das Kunstwerk ab in den Ofen. Und zwar bei 180Grad ca. 20 (bei meinem Ofen reicht das) bis 30Minuten. Gleich nach dem Herausnehmen wird der Kuchen in Eckchen geschnitten (erst horizontal, dann vertikal, dann diagonal... na ihr wißt schon: wie Nußecken eben aussehen sollten!), da er sonst bröselt. Jetzt kann er mit Kuvertüre noch fein verziert werden und gut.

Dienstag, 25. Januar 2011

Macarons

Ich hatte Euch ja bereits im letzten Post vorgewarnt, daß mich das Macaronsfieber befallen hat und Ihr hier einiges über das farbenfrohe französische Gebäck lesen müßt.

Lange Zeit hab ich nach dem ultimativen Rezept gesucht, das einerseits keine Profipatisier-Ausstattung in der Küche erfordert, andererseits aber auch keine plumpen Kekse hervorbringt, sondern die Macronen so luftig leicht gelingen läßt, wie man sie aus Frankreich kennt.

Folgende Bücher hab ich mir dazu gekauft:
- Macarons - luftige Plätzchen-Klassiker aus Frankreich
-Macarons & Petit fours

und doch kein Rezept daraus nachgebacken.

Im Netz fand ich viele verschiedene, meist hochkomplizierte Anleitungen, wie z.B. dieses hier aus der Schweiz bei "Letizias Gaumenfreuden" (tolles Gimmick hier: die Gratis-Geschenkschachtel für 3 Macarons zum downloaden! Prima!)

Ich möchte Euch aber nicht länger auf die Folter spannen, denn ich wurde natürlich in den Weiten des Netzes fündig und stelle Euch hiermit das *ultimative Macarons-Rezept mit Gelinggarantie* vor:
Aurélie hat hier dazu ein sehr charmantes Video zur minutiösen Anleitung gedreht. Allein den wunderbaren Akzent würde ich schon gar nicht so toll hinbekommen - also hab ich es gar nicht erst versucht...

Ein klein wenig hab ich das Rezept abgeändert und anstelle der 45g Mandelpuder und der 75g Puderzucker 50 und 80 Gramm genommen und die Macronen bei 130°C exakt 12 Minuten gebacken.
Ansonsten ist es wichtig, daß Ihr Euch extrem genau an die Mengenangaben haltet (36g Eiweiß heißen auch 36g und nicht einfach "1 Eiweiß") dann kann wirklich fast nichts schief gehen!



Hier die Ausbeute  des heutigen Vormittags:
Karamell-Macarons & Brombeer-Macarons

Mit auf dem Bild: ein Weihnachtsgeschenk meines lieben Gatten (der sich bis heute darüber ärgert, daß die Macher der Etagere so schlampig gearbeitet haben und die Tellerchen nicht richtig ausgemittelt haben... tsss!) und ein Geburtstagsgeschenk einer lieben Freundin (Pip-Teller).

Ich hoffe, mit diesem ausführlichen Post kann ich meine familiär bedingte Blogabstinenz entschuldigen und wünsche viel Freude und Erfolg beim Nachbacken!!!

Samstag, 15. Januar 2011

Verflixt!

Da hab ich nun eine Woche lang vorbereitet, gebastelt und gebacken und dann macht die Kamera nur verwackelte Bilder! Als ich es bemerkt und den Fehler behoben habe, war es bereits zu spät und das Buffet fast abgegrast. Hier trotzdem ein paar Eindrücke vom gestrigen Fest:






Unverkennbar hab ich mich bei der Deko an die Farben schwarz/weiß/rot gehalten. 
Die größte Freude hat mir das Basteln der *Pom Poms* bereitet. Eine wunderbare Anleitung dazu könnt Ihr hier finden. Besonders erfreulich an dieser Anleitung ist die Euphorie der bastelnden Dame, die sie beim Anblick ihrer selbstgemachten Pompoms empfindet. Allerdings haben wohl die Papierservietten in Amerika eine andere Textur, als hierzulande, weshalb ich auf Blumenseide umgeschwenkt bin. Dafür hab ich jeweils einen handelsüblichen Pack (um 1,10€) für einen Muppaphone verwendet.
Die Girlande im Hintergrund hab ich bei Etsy bestellt, die Kärtchen gabs als Gratisdownload bei *Glorious treats*.
Das Dessertbuffet bestand aus folgenden Zutaten:
- Haribo Him- und Brombeeren (wegen der farblichen Harmonie) in einem hohen Glasgefäß
- weiße Champagnertrüffeltorte (vom Konditor)
- Schoko-Kirsch-Torte (mit Fähnchendeko in besagten Farben)
- weiße Schokomousse
- Macarons in den Geschmacksrichtungen Orange, Pistazie, Kokos und Karamell-Balsamico
- Mini-Maronen-Cupcakes
- Kokos-Schoko-Cupcakes
- Oreos

Ganz abgesehen von den Vorbereitungen, die mir großen Spaß gemacht haben, war es eine großartige Feier! Ich freu mich schon auf die nächste Party und hab mir schon ein Motto für den Geburtstag der Zwillinge ausgedacht ... natürlich wieder mit vielen Fähnchen, Pompoms und Süßigkeiten.

Aber heute geh ich "etwas" eher zu Bett und versuche mich nicht allzusehr über die verpatzten Fotos zu ärgern .... aaaaaargh!!!

Freitag, 17. Dezember 2010

Hexenhäuschen

Na schön, dann halt wieder adventlich ....


Das süße Reh
ist von der Fee!


(ist ja mein Blog ... da darf ich so schlecht reimen, wie ich will!)

Montag, 6. Dezember 2010

Nikolaustorte



Heute ist Nikolaustag. Er wird persönlich erscheinen, mitsamt seinem Kramperl - ich weiß es ... Er wird mit Sicherheit auch einiges zu bemängeln haben, was die Artigkeit der Kinder anbelangt - auch das weiß ich!
Wir werden ihn bestechen!
Der Sohn mit Selbstgebasteltem, die Tochter mit einem Lied und ich versuch derweil meine Nerven mit Schokoladentorte und Piper zu beruhigen ...

Rezept Nikolaustorte:


Für eine kleine Kuchform (16cm) nehme man
125g Butter
125g Zucker
4Eiweiß
4Eigelb
100g Zartbitterschokolade (70%)
75g Mehl
3TL Backpulver

Füllung: Kirschen (aus dem Glas) und 3EL Mondamin

Creme:
200g Bitterschokolade
150 Schmand
130g Zucker
1Pk Vanillezucker
1 Ei

Ofen auf 180Grad vorheizen.

Butter, Zucker und Eigelb schaumig rühren. Schokolade schmelzen nd mit der Masse vermischen. Eiweiß steif schlagen und mit Mehl und Backpulver vermischen. Dann alles zu einem Teig verrühren und die ausgebutterte Form geben. Für ca. 35 Min in den Ofen schieben. Nach dem Backen den Kuchen stürzen und abkühlen lassen. In der Mitte teilen. Die Füllung (ein viertel Liter Kirschsaft mit 3 EL Mondamin aufkochen) einstreichen und mit Kirschen belegen. Torte wieder zusammensetzen.

Schokolade und Schmand schmelzen. Zucker, Vanillezucker und Ei zugeben und gut verrühren. Kurz aufkochen lassen. Vorsichtig über den ganzen Kuchen ziehen.
Für die Deko kann man ein Eiweiß mit (viel!) Staubzucker aufschlagen und mittels einer an der Spitze abgeschnittenen Gefrierplastiktüte irgendetwas drauf-schreiben, -kritzeln, -malen ... in diesem Fall ein *Schneestern*.

Ob das schmeckt? Ich denke schon ... ich werds dann mal testen. In jedem Fall siehts nett aus.

Freitag, 3. Dezember 2010

Plätzchen


Der erste Schwung Plätzchen ist schon längst gebacken ... schnell noch fotodokomentarisch festgehalten, bevor er endgültig vertilgt ist.
Im Uhrzeigersinn: Eisbärenplätzchen, Terassenplätzchen, Engelsaugen Bethmännchen, wieder Engelsaugen, Vanillekipferl und in der Mitte meine Lieblingssorte Schokomonde mit Orangenmarmelade.

Donnerstag, 11. November 2010

Kürbis-Birnen-Quiche


Leider sind meine eigenen mit viel Liebe gehegten und gepflegten Butternut-Kürbisse dem ersten Nachtfrost erlegen und jämmerlich erfroren, bevor sie eine verarbeitungswürdige Größe erreicht hatten. Weil ich aber noch nicht genug hatte von der Kürbisküche und weil ich noch dieses eine Rezept auf der Unbedingt-Nachkochen-Liste stehen hatte, hab ich mir einen Hokaido-Kürbis auf dem Markt gekauft. Das Rezept stammt von Juliane von *Schöner Tag noch* und hat es von der Nachkochliste in mein Lieblingsrezeptebuch geschafft!

Freitag, 5. November 2010

Freitags-Brotzeit


Durch die Umstellung auf Winterzeit hab ich (theoretisch) eine ganze Stunde mehr Zeit, um die Kindergartenbrotzeit für die lieben Kleinen zu richten. Denn auch wenn es draußen noch stockfinstere Nacht ist, 50% der hier im Haus lebenden Menschen erklären dieselbige um 5.00Uhr für beendet (um sich zwei Stunde später am Boden zu wälzen und zu jammern, wie müüüüüüde man doch sei, aber das ist eine andere Geschichte...).

Theoretisch, denn praktisch heißt das nur: eine Stunde am Morgen mehr Zeit zum Trödeln.

Bild 1:
doppelsöckige Bentobox von *Shinzi Katoh* mit unspektakulärem Inhalt (unten: Vollkorntoast mit Käse, Joghurt und kleinen Blumendöschen und gelbe-Rüben-Schnitze; oben Apfelschnitze, gelbe-Rüben-Schnitze und Kiwi-Kirsch-Spieße)
Von den Boxen an und für sich bin ich überzeugt. Ich hab sie hier gekauft. Und da kommt auch schon das große ABER ... denn leider waren meine Erfahrungen mit dem Shop nicht die Besten. Zwar hat man sich sehr bemüht, aber letztendlich kam nur die Hälfte der bestellten Sachen hier an und diese waren auch noch "Ersatzprodukte", weil die Boxen, die ich mir ausgesucht hatte, gar nicht vorrätig waren. Auch wenn man mir die beiden Dosen dann zu einem günstigeren Preis überlies ... so richtig glücklich bin ich damit nicht. Reibungsloses Einkaufen im Internet geht anders!
Bild 2:
So sieht das Ganze dann fertig zusammengebaut aus und kann in die Kindergartentasche

Samstag, 16. Oktober 2010

Sonntagskuchen am Samstag


... für heute Abend. Mein Beitrag zum Geburtstagsbuffet einer Freundin.

Gestern war wirklich Großbacktag in meiner kleinen Küche, denn neben den Törtchen mußte auch noch ein Blech Nußecken gebacken werden. Für das *Erntedankfest* im Kindergarten. Diese zu fotografieren ist mir allerdings wieder mal zu spät eingefallen ... naja, wie Nußecken halt so aussehen ...

Freitag, 8. Oktober 2010

Freitags-Brotzeit



Was ich mit diesem Bild hauptsächlich zeigen wollte, sind die neu erstandenen zweistöckigen Bentoboxen direkt aus JAPAN. Putzig!
Der Inhalt? In der unteren Etage: Gemüseblümchen mit Kräuterquark-Dip (in den kleinen Döschen versteckt) und oben Orangen, Äpfel und Zwetschgen.

Montag, 27. September 2010

Kürbis süß-sauer

1. Kürbisse ernten, bzw. auf dem Markt besorgen. Hier: Butternut und Muscade de Provence.

2. 1 kg Kürbisfleisch kleinschnippeln


3. Weckgläser sterilisieren. Hierzu (und auch für Marmeladengläser oder Sirupflaschen) nehm ich immer unseren alten Babyfläschchen-Sterilisierer. Wie gut, daß ich den aufgehoben hab - sehr praktisch!

4. Gläser und Schöpflöffel bereitlegen.

5.

2 rote Chillischoten halbieren
50 frischen Ingwer schälen und in Scheiben schneiden
in einen großen Topf geben
mit einer Mischung aus
300ml Obstessig, 200 ml Wasser und
250g Zucker begiesen.
3-4 Gewürznelken
2 Zimtstangen
1 El Senfkörner zugeben und aufkochen lassen.


Dann die Kürbisstücke hinzufügen und 5 Minuten sprudelnd kochen lassen.

6. noch heiß in Gläser füllen und fest verschließen. Fertig!

Freitag, 24. September 2010

Kindergartenbrotzeit #2




Schon wieder ein Kindergarten-Brotzeit-Post am Freitag. Diesmal mit etwas neuerstandenem Firlefanz: zum einen die (unglaublich putzigen) Panda-Food-Sticks und zum anderen die "Eiformer", die gekochte Eier in die Form von Fisch oder Auto bringen. V. brachte es übrigens nicht übers Herz sein "Auto" zu verspeisen. Um der Frage vorzubeugen, was ich mit dem Toast oder dem Obst mache, das bei meinen Ausstechwerken übrig bleibt. Das ist dann mein Frühstück, was denn sonst?!

Sonntag, 12. September 2010

Sonntagskuchen


Das hier ist eines der fiesesten, hinterhältigsten und gemeinsten Cupcakes die ich in der letzten Zeit gebacken habe. Sowas von lecker! Kann man sich direkt auf die Hüften pappen!

Das Rezept hab ich von hier ... allerdings ein klein wenig abgeändert (statt der Sahne mit Kokosmilch hab ich mein altbewährtes Frischkäse-Mascarpone-Topping mit einer guten Prise Kokospulver verwendet).

Schlimmschlimmschlimm .... aber ich hab ja gewarnt!

Donnerstag, 9. September 2010

Kindergartenstart


Seit Montag habe ich nun 2 stolze Kindergartenkinder hier im Haus. Trotzdem habe ich noch keine neuen Nähwerke vorzuweisen. Stattdessen habe ich nun begonnen, meinen Zwergen *Bentos* als Frühstück mit in den Kindergarten zu geben.

Links: gestreifte "Käsehasen" auf Salatblatt und Paprikastreifen mit Minitomate und Karottenblumen (alles aus dem eigenen Garten, außer dem Käsehasen natürlich)
Rechts: Himbeeren (gekauft) und Weintrauben (aus dem Garten)

Sieht das jetzt so aus, als wäre mir langweilig?

Achtung: die Anleitung für den *gestreiften Käse* kommt von charsiubau! Wär ich nie selbst drauf gekommen.

Dienstag, 27. Juli 2010

Strawberry-cupcakes




Vermutlich waren das heute die letzten Erdbeeren, die ich in diesem Sommer verarbeitet habe. Schade eigentlich!

Rezept Teig:

125g weiche Butter
150g Zucker
2 Eier
je einen halben TL Natron und Backpulver
eine Prise Salz
175g Mehl
Erdbeeren (püriert)

Topping:
Frischkäse
Mascarpone (ca. ein halbes Päckchen)
Puderzucker
Zitronenschale
Erdbeerpüree
weiße Schokoladenkrümel zur Deko

Die Erdbeeren pürieren und in einem Topf mit Zucker (3EL) vermischen und aufkochen lassen. Kalt stellen.
Ofen auf 175 Grad vorheizen. Butter und Zucker cremig rühren, Eier unterrühren. Mehl, Backpulver, Natron und Salz untermischen. 100ml Erdbeerpüree einrühren. Die Muffinformen zu zwei Dritteln füllen. Jeweils einen Esslöffel Erdbeermatsche oben drauf und spiralförmig unterheben. Dann für 20 bis 25Minuten ab in den Ofen.

Für das Topping Doppelrahmfrischkäse (ein handelsüblicher Becher), Puderzucker (nach Geschmack) Zitronenschale (nicht zu viel) und Mascarpone (eine halbe Packung) verrühren, bis es schön cremig wird.

Nach dem Abkühlen das Topping mittels einer Spritztülle auf die Cupcakes spritzen. Einen Kleks Erdbeermus obendrauf, mit weißen Schokokrümeln verzieren, fertig!

Sonntag, 11. Juli 2010

cupcakes




1. Heidelbeer-cupcakes mit Frischkäse-Mascarpone-Topping
2. Vanille-cupcakes mit Erdbeermarmeladefüllung und Frischkäse-Topping


... fürs Spielgruppen-Sommerfest.
Gut, daß ich zuhause noch jeweils ein Törtchen probiert habe, denn die Teller eben beim Brunch waren schneller leergegessen, als ich blinseln konnte.

Seeeehr feine Cupcakes zum Nachbacken gibts auch bei *mingmakescupcakes*....mmmmmhh!

Montag, 28. Juni 2010

Fleissiges Lieschen

*Vorratshaltung ist Hausfrauenpflicht!*

Bereits zu Beginn der Einkochsaison biegen sich die Speisekammerregale unter der Last von
23 Hollerblütengeleegläsern
6 Litern Hollersirup
6 Litern *Starksaft* (Drei-Kräuter-Sirup aus Hollerblüte, Zitronenmelisse und Pfefferminze)
9 Erdbeermarmeladegläsern (Rezept von hier)

weitere werden folgen

Freitag, 7. Mai 2010

3

Vorbereitungen für einen großen Tag:
obligatorische Geburtstagsshirts

passendes Röckchen (Schnitt: Oliver + s) und schnelle Ringellegging (Schnitt: von abgelegter Legging kopiert)

und nun?

ist eines unserer Geburtstagskinder krank geworden, kann sich gar nicht richtig freuen, an den vielen Ballons, Fähnchen, Kuchen, Kerzen, Geschenken.

Geburtstagstörtchen (Schoko-Cupcakes mit Heidelbeer-Mascarpone-Topping)

Wir fahren das Notprogramm, die abgespeckte Variante, um auch dem "gesunden Geburtstagskind" einen besonderen Tag zu bereiten.

Donnerstag, 25. März 2010

Brot

Seit einiger Zeit bemerke ich in unserem Ort einen drastischen Rückgang *echter* Bäckereien.
Immer mehr *Backshops* eröffnen und verdrängen mit ihren Teiglingen und ihren geschmacksgenormten Waren die alteingesessenen Handwerksbetriebe.
Meinen Mann konnte ich schon überzeugen, in den verbliebenen 2(!) Bäckereien unser Brot einzukaufen ... viel weiter geht meine Misionierungsarbeit jedoch nicht (muß ja jeder selbst wissen).
Lange schon trage ich mich mit dem Gedanken, unser Brot auch selbst zu backen.
Letzte Woche lag an der Supermarktkasse die neue "Lust auf Genuss" aus, mit dem Titel *Brot* - das gab dann den letzten Anstoß.
Der erste Versuch *Laugenbrötchen* (in Herzform- ganz lieb!) ging gleich völlig in die Hose: geschmacklich ganz in Ordnung, aber viel zu hart (Teig nicht richtig aufgegangen) ... und ich will mir ja schließlich kein Bracket ausbeißen (schonmal beim herzhaften Biss in italienisches Vorspeisenbrot passiert).
Zweiter Versuch: einfaches Sauerteigbrot
Prima Kruste, geschmacklich 4 von 5 Punkten (das nächste mal besser mit Gewürzen) und eigentlich ziemlich schnell gemacht.


und sonst so?
zum Nähen hatte ich die letzte Woche wieder einmal keine Zeit, weil ich (selbst malad und rückenleidend) alleine zwei kranke, fiebrige Kinder betreuen, bespaßen und pflegen mußte. Ganz abgesehen von den Putz-,Wasch-, und Bügelarbeiten, wenn eines davon auch noch unter ständigem Erbrechen leidet ... örgs!