Posts mit dem Label Sonntagskuchen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Sonntagskuchen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Sonntag, 27. Mai 2012
Sonntags: Hollerblüten-Tarte
Passend zur Jahreszeit gab es eine Hollerblütentarte aus einem Annik Wecker-Buch. Als Deko hatte ich noch kandierte Veilchen aus Frankreich im Backkasten (das sah am nächsten Tag nicht mehr hübsch aus!). So sehr ich ja auf die Tarte-Kreationen von Annik Wecker stehe ... diese hier wird wohl nicht mein Favorit werden. Nicht schlecht, aber auch nicht so umwerfend, wie sie sich liest. Eher so lala.
Aber so hübsch fand ich sie dann doch, daß sie mir einen Blogeintrag wert war ;)
Sonntag, 15. April 2012
Sonntags: Rhabarber-Baiser-Tarte
♥Der erste Rhabarber-Kuchen dieser Saison♥ Als Tarte-Version♥ Baiser muß sein♥
Rezept:
Boden:
Einen Mürbteig aus 100g Butter, 70g Puderzucker, einem Ei, einer Prise Salz, 250g Mehl und 30g Mandeln herstellen, in die Form drücken, dabei die Seiten hochziehen, mit einer Gabel einstechen und bei 180Grad im vogeheizten Backofen für ca. 12 Minuten vorbacken.
Füllung:
Ca. 500g Rhabarber schälen und klein schneiden. In einen Topf geben und mit 75ml Apfelsaft, Zitronenabrieb einer Zitrone und deren Saft, sowie 75g Zucker und etwas Vanille aufkochen. In einer seperaten Schüssel 60g Vanillepuddingpulver mit 75ml Wasser anrühren um es anschließend zum Rhabarber zu geben. Die Masse dickt sofort ein.
Die entstandene "Matsche" auf den Tarte-Boden geben und nochmal für 5-7Minuten in den Backofen stellen.
Baiser:
Aus 3 Eiklar und 150g Puderzucker eine cremig-feste Masse schlagen. Diese auf den Kuchen geben (ich hab das mit Hilfe von einer Gefriertüte gemacht, der ich ein Eck abgeschnitten habe. Damit kann man prima Muster aufspritzen). Anschließend braucht man einen Küchenbunsenbrenner, um das ganze "abzufackeln", oder, wenn man nicht im Besitz eines solchen ist, stellt man das Ganze Kunstwerk einfach noch mal unter den Grill in den Backofen (bei dieser Methode, kann ich aber keine Temperatur- oder Zeitangaben machen).
Heute hab ich das erste mal meine neue "Herz-Springform" ausprobiert, aber das geht natürlich auch in einer Tarteform mit Hebeboden oder einer normalen Springform.
Sonntag, 11. März 2012
Sonntags: Geburtstagstorte
für den Lieblingsmann!
Die Grundlage für die Torte war ein Viktoria-Sponge-Kuchen getränkt mit Tonkabohnen-Sirup und gefüllt mit Himbeer-Marmelade und Vanille-Buttercreme
Leider war letzte Woche sowohl das Geburtstagskind, als auch unsere Kinder krank, so daß wir unsere Gäste fürs Wochenende wieder ausladen mußten und die Torte demzufolge nicht ganz geschafft haben. Schade drum ... Aber ich bin sehr zuversichtlich, daß wir unsere Erkältungsphase bald überwunden haben und dann gesund und munter in den Frühling starten können, der ja nächste Woche hier eintreffen soll!
Sonntag, 4. März 2012
Sonntags: Beeren-Tarte mit Rosmarinstreuseln
wieder aus einem Annik Wecker-Buch
Im Moment komm ich zu NICHTS, nicht zum Nähen, nicht zum Bloggen, nicht zum Stricken... uff ... das muß anders werden!
Sonntag, 26. Februar 2012
Sonntags: Aprikosen-Mohn-Tarte
.... mit extrem viel Marzipan ...
aus: "göttliche Kuchen" von Annik Wecker (wieder einmal...)
Frl. Text sammelt diesmal alle Sonntagssüßen auf pinterrest! Ein Jahr lang gibt es nun schon die "Initiative sonntagssüß" ... was für eine großartige Einrichtung.
Sonntag, 19. Februar 2012
Sonntags: Linzer Torte
Wenn in irgendeinem Cafe Linzer Torte angeboten wird, bestelle ich mir ziemlich sicher ein Stück zu meiner Tasse Kaffee. Selbst gebacken hab ich dagegen noch niemals eine. Warum eigentlich?
Um diese Lücke zu schließen hab ich mir in dieser Woche eine "Linzer" zur Aufgabe gemacht, denn noch ist das Wetter draußen so winterlich, daß man eine ordentliche Prise Nelken und Zimt vertragen kann.
Obwohl im Rezept stand "wird nach 2 bis 3 Tagen noch besser" konnten mein Mann und ich es nicht erwarten gleich ein Probestückchen runterzuschneiden und uns an der heißen Marmelade die Zunge zu verbrennen .... uah!
Die "sonntagssüßen" werden heute von Julie (mat&mi) gesammelt.
Um diese Lücke zu schließen hab ich mir in dieser Woche eine "Linzer" zur Aufgabe gemacht, denn noch ist das Wetter draußen so winterlich, daß man eine ordentliche Prise Nelken und Zimt vertragen kann.
Obwohl im Rezept stand "wird nach 2 bis 3 Tagen noch besser" konnten mein Mann und ich es nicht erwarten gleich ein Probestückchen runterzuschneiden und uns an der heißen Marmelade die Zunge zu verbrennen .... uah!
Die "sonntagssüßen" werden heute von Julie (mat&mi) gesammelt.
Sonntag, 12. Februar 2012
Sonntags: Nougat-CremeBrulee und Joghurt-Limetten-Mousse
Samstag: heute Morgen kam mein Gatte mit einem Kilo Fleisch vom Metzger nach Hause, denn er hatte die spontane Idee zum Abendessen Fondue zu machen und dazu Gäste einzuladen. Ich wäre nicht ich selbst, wenn ich dabei nicht sofort an das Desert gedacht hätte und im Kopf bereits Rezepte und Vorräte durchgegangen wäre.
Im Kühlschrank waren frische Eier, Sahne und Joghurt, im Vorratsschrank Nougat, Zucker, Puderzucker, Gelatine, Vanille und außerdem hatte ich noch Bio-Limetten, die baldigst verbraucht werden wollten. Im Desert-Buch von Annik Wecker fand ich ein Rezept für eine Nougat-Creme-Brulee und die Joghurt-Limetten-Mousse hab ich letztes Jahr im Mai bei HerrnMax Patisseriekurs kennengelernt.
So entstanden auf die Schnelle zwei Nachspeisen für 8 Personen und was mich besonders gefreut hat: ich mußte dazu nicht einmal mehr das Haus verlassen um einkaufen zu gehen (kein Vergnügen bei Minus 8 Grad und dem Gedränge im Laden am Samstag Mittag). Die Creme Brulee hätte noch ein paar Stunden im Kühlschrank vertragen können, um richtig fest zu werden, aber es war ja wie gesagt eine Spontan-Einladung und da wird keine 100%ige Perfektion verlangt, oder?
6 Eigelbe mit 50g Zucker und Vanille in einer Metallschüssel verrühren. Mit 500g Sahne im Wasserbad erhitzen und unter ständigem Rühren "zur Rose abziehen". Die heiße Masse durch ein Sieb über 225g Nougat gießen damit das Nougat flüssig wird und gut verrühren. Wenn die Creme nach einigen Stunden im Kühlschrank fest geworden ist, gibt man den Zucker darüber und karamelisiert ihn mit dem Küchenbunsenbrenner (haha, so etwas hab ich tatsächlich!).
250g Joghurt und die abgeriebene Schale und den Saft einer Limette mit dem Schneebesen verrühren. 8 Blätter Gelatine aufweichen und unterrühren. 3 Eiklar mit 65g Puderzucker und einer Prise Salz steif schlagen und unterheben. 150g Sahne ebefalls steif schlagen und unterziehen. Ein paar Stunden kühl stellen und dann Nocken ausstechen.
Das "sonntagssüß" wird diesmal bei lingonsmak gesammelt.
Im Kühlschrank waren frische Eier, Sahne und Joghurt, im Vorratsschrank Nougat, Zucker, Puderzucker, Gelatine, Vanille und außerdem hatte ich noch Bio-Limetten, die baldigst verbraucht werden wollten. Im Desert-Buch von Annik Wecker fand ich ein Rezept für eine Nougat-Creme-Brulee und die Joghurt-Limetten-Mousse hab ich letztes Jahr im Mai bei HerrnMax Patisseriekurs kennengelernt.
So entstanden auf die Schnelle zwei Nachspeisen für 8 Personen und was mich besonders gefreut hat: ich mußte dazu nicht einmal mehr das Haus verlassen um einkaufen zu gehen (kein Vergnügen bei Minus 8 Grad und dem Gedränge im Laden am Samstag Mittag). Die Creme Brulee hätte noch ein paar Stunden im Kühlschrank vertragen können, um richtig fest zu werden, aber es war ja wie gesagt eine Spontan-Einladung und da wird keine 100%ige Perfektion verlangt, oder?
6 Eigelbe mit 50g Zucker und Vanille in einer Metallschüssel verrühren. Mit 500g Sahne im Wasserbad erhitzen und unter ständigem Rühren "zur Rose abziehen". Die heiße Masse durch ein Sieb über 225g Nougat gießen damit das Nougat flüssig wird und gut verrühren. Wenn die Creme nach einigen Stunden im Kühlschrank fest geworden ist, gibt man den Zucker darüber und karamelisiert ihn mit dem Küchenbunsenbrenner (haha, so etwas hab ich tatsächlich!).
250g Joghurt und die abgeriebene Schale und den Saft einer Limette mit dem Schneebesen verrühren. 8 Blätter Gelatine aufweichen und unterrühren. 3 Eiklar mit 65g Puderzucker und einer Prise Salz steif schlagen und unterheben. 150g Sahne ebefalls steif schlagen und unterziehen. Ein paar Stunden kühl stellen und dann Nocken ausstechen.
Das "sonntagssüß" wird diesmal bei lingonsmak gesammelt.
Sonntag, 5. Februar 2012
Sonntags: Schokokuchen mit Kokosbaiser
Rezept aus: *Anniks göttliche Kuchen* von Annik Wecker
Ein Beitrag für die *Initiative sonntagssüß*
Frl. Text sammelt diesmal alle Süßen, um sie auf pinterrest zu versammeln
Sonntag, 22. Januar 2012
Sonntags: Nusstarte mit Schokoguss
Der Boden: Nussnugatmürbteig
Die Füllung: aus Haselnüssen und Milchmädchen
Der Guss: dunkle Schokolade, Karamell und Sahne
nicht verraten wird der Butteranteil ;)
Rezept aus: Raffinierte Tartes von Alfons Schuhbeck und Annik Wecker
Sonntag, 1. Januar 2012
Frohes neues Jahr mit sonntagssüßen Neujahrstörtchen
Törtchen aus *Cake chic* von Peggy Porschen
Vanilla-sponge mit Vanillesirup, Himbeermarmeladenfüllung und Vanillebuttercreme
Überzug aus Marzipan, weißem Fondant und schwarz eingefärbtem Zuckerguß
(ich bleib am Ball und werde in diesem Jahr weiter üben, damit die Törtchen noch filigraner werden!)
Sonntag, 18. Dezember 2011
Sonntags: nachgereicht - weihnachtliche Apfeltarte
Heute reiche ich das Rezept für die weihnachtliche Apfeltarte nach, die es ja eigentlich schon am Nikolaustag bei uns gab. Ungewöhnlich an diesem Rezept ist, daß der Zucker nicht IN den Teig kommt, sondern obendrauf, was beim Backen eine hübsche, knusprige Kruste macht ... hmmm ...
Rezept:
Teig:
200g Mehl
125g Butter
1 Prise Salz
1 Ei
1 TL Zimt
1 TL Puderzucker
Belag:
1 kg Äpfel
3 EL Rosinen
150g Zucker
abgeriebene Schale einer Zitrone
Die Zutaten des Teiges mischen, den Teig so kurz wie möglich kneten, dann halbieren. Die eine Hälfte ausrollen und in ein Tarteform (mit Hebeboden!) legen. Äpfel schälen und in feine Scheiben schneiden. den Teig ganz eng damit belegen. Rosinen verteilen und die abgeriebene Zitronenschale darüber streuen. Die andere Teighälfte ausrollen und damit die Äpfel abdecken. Mit Zucker bestreuen und Butterflöckchen darauf verteilen. Backzeit: ca. 45 Minuten bei 180 Grad.
In Wirklichkeit gab es bei uns heute ein anderes "Sonntagssüß", nämlich einen Orangen-Kardamom-Sirup nach einem Rezept vom *kleinen Kuriositätenladen*. Aber derzeit hinke ich mit den Fotos ein klein wenig hinterher... aber ist ja eh wurscht, ich mach den Blog hier ja zum Vergnügen ...und das Rezept für die Apfeltarte wollte ich einfach noch loswerden!
Sonntag, 20. November 2011
Sonntags: Schokoladen-Honig-Madeleines
Rezept:
Zutaten für ca. 50Stück:
-200g Butter
-75g Zartbitterschokolade
- 3 Eier
-125g Puderzucker
-2 EL Honig
-60ml Milch
-1Pk Vanillezucker
-ca. 30g Kakaopulver
-1TL Backpulver
-200g Mehl
Die Butter in einem Topf schmelzen. Die Schokolade fein hacken. Die Eier mit Puderzucker, Honig, Milch, Vanillezucker und Kakao verrühren. Anschließend das Mehl mit dem Backpulver unterrühren. Die abgekühlte Butter und die Schokolade zugeben. Abgedeckt ca. 1 bis 2 Std. kühl stellen. Den Ofen auf 200 bis 220 Grad vorheizen. Die Mulden des Madeleine-Bleches ungefähr dreiviertel voll mit Teig füllen und im Ofen 7 bis 10 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen, etwas abkühlen lassen und aus der Form lösen.
Ich glaube, dieses Rezept schafft es in mein Lieblingsrezeptebuch, denn die schmecken bestimmt nicht nur im Advent.
Sonntag, 13. November 2011
Sonntags: Apple Pie mit Amarettini
Rezept aus dem Buch *Raffinierte Tartes - süß und pikant*
von Alfons Schuhbeck und Annik Wecker
In dieser Woche hab ich endlich mal wieder ein neues Tarterezept ausprobiert: Apple Pie mit Amarettinibröseln. Etwas aufwändiger, aber extrem lecker und lange haltbar (wenn er nicht gleich verputzt wird). Nächste oder übernächste Woche gehts dann schon mit der Adventsbäckerei los. Auf die Stollen und Plätzchen freu ich mich schon ...
Sonntag, 25. September 2011
Sonntags: Apfel-Rosinen-Cupcakes
Das ist doch echt mal wieder ein Suuuperbild, oder? Das könnte doch nun nahezu jede Geschmacksrichtung sein, die man sich an Cupcakes/Muffins so vorstellen kann. Es sind aber "Apfel-Rosinen-Cupcakes".
Ich verstehe gar nicht, wie andere backbegeisterte Bloggerinnen so hübsche Fotos von ihren Backwerken machen können.... da hat man doch ständig gierige Finger im Bild, oder nicht?
Also die Cupcakes jedenfalls waren sehr lecker und sowas von flink fertig - da brauchts noch nicht mal ein Handrührgerät dazu. Ein einfacher Kochlöffel tuts auch! Das und weil ich Rosinen sehr gerne mag, sind die Gründe, warum dieses Rezept es in mein "Back-ich-bestimmt-mal-wieder-Reportaire" geschafft hat.
Rezept:
180g Mehl
1EL Backpulver
150g Butter
140g brauner Zucker
120g Apfelmus
120g Rosinen
3 Eier
Den Backofen auf 180g voheizen. Das Muffinblech mit Papier-Förmchen bestücken.
Mehl und Backpulver in einer Schüssel vermengen. Die Butter mit dem Zucker in einem Topf solange erhitzen, bis die Butter geschmolzen und der Zucker sich weitgehenst aufgelöst hat. Rühren, rühren, rühren! Apfelmus, Eier und Butterpampe zum Mehl geben und mit einem Kochlöffel verrühren. Rosinen nicht vergessen.
Den Teig in den Förmchen verteilen und das Muffinblech für 15Minuten in den Ofen geben. Fertig!
Achtung: das ist wirklich nur was für Rosinenfans ... die Muffins schmecken null nach Apfel, haben aber eine tolle Konsistenz.
Sonntag, 21. August 2011
Sonntags: Zwetschgenknödel
und zwar welche aus Topfenknödel mit den ultimativ allerletzten Zwetschgen, die unsere Bäume hergaben!
Rezept:
500g Magerquark
75g weiche Butter
1 Ei
1 Eigelb
ca. 200g Mehl
Zitronenabrieb
Zwetschgen (so ca. 5- 10; kommt auf die Größe der Zwetschgen und der Knödel an)
Würfelzucker (ich habe braunen genommen)
gut 50g Butter
Semmelbrösel
Mandelblättchen
Den Quark möglichst bereits am Vortag in ein mit Küchenpapier ausgeleges Sieb geben und abtropfen lassen. Die weiche Butter schaumig rühren, Zitronenschale, Ei und Eigelb untermischen, schließlich den Quark sowie das Mehl - allerdings davon nur so viel, wie nötig ist, demit der Teig nicht klebt. Zugedeckt eine halbe Stunde kalt stellen. Unbedingte einen Probeknödel kochen, bevor man weiterarbeitet: lös er sich auf, noch ein zusätzliches Ei zugeben.
Nun jeweils aus einer handvoll Teig eine Kugel formen, diese flach drücken, mit einer entsteinten und mit Würfelzucker gefüllten Zwetschge versehen und einen Knödel drehen.
In siedendem Wasser ca. 10 Minuten ziehen lassen. Wenn sie fertig sind, kommen sie an die Wasseroberfläche. Rausfischen und abtropfen lassen.
Die Butter, die Semmelbrösel und die Mandelblättchen in einer Pfanne hellbraun rösten lassen. Über die Knödel geben.
Wirklich schade, daß die Zwetschgenzeit nun schon wieder vorbei ist!
Sonntag, 14. August 2011
Sonntags: Kokosecken
Es ist ja nicht so, daß das das einzige Backbuch ist, das in meinem Regal steht, aber es ist momentan einfach mein Lieblingsbackbuch (hatte ich das nicht schon einmal irgendwo erwähnt?).
Hier also der neueste Nachbackversuch aus *Anniks göttliche Kuchen* : Kokosecken
Das Rezept ist recht einfach und neben einem Kokosmürbteig, der die Basis bildet besteht es in der Hauptsache aus Milchmädchenkondenzmilch, Kokosmilch und Kokosraspeln ... lauter leckeren Sachen.
Der Kuchen gewinnt eindeutig an Geschmack, wenn man ihn eine Nacht stehen läßt. Warum das so ist, kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Vielleicht hat er mir am ersten Tag noch nicht so gut geschmeckt, weil ich noch den Geruch von angebrannter Milchmädchen-Kokosmilch-Mischung in der Nase hatte.
Merksatz an mich: und wenn hundertmal im Rezept steht, man soll die Kondenzmilch 3 Minuten kochen lassen - mach das NICHT! Erhitzen reicht! (... das war nämlich schon der zweite Topf, den ich wegen des selben Fehlers entsorgen mußte ...)
Und falls nun jemand Zweifel hegt: ich bin nicht mit Frau Wecker verwandt oder verschwägert oder werde dafür bezahlt Werbung für ihr Buch zu machen... obwohl - ich könnte ja mal vorsichtig anfragen ...
Hier also der neueste Nachbackversuch aus *Anniks göttliche Kuchen* : Kokosecken
Das Rezept ist recht einfach und neben einem Kokosmürbteig, der die Basis bildet besteht es in der Hauptsache aus Milchmädchenkondenzmilch, Kokosmilch und Kokosraspeln ... lauter leckeren Sachen.
Der Kuchen gewinnt eindeutig an Geschmack, wenn man ihn eine Nacht stehen läßt. Warum das so ist, kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Vielleicht hat er mir am ersten Tag noch nicht so gut geschmeckt, weil ich noch den Geruch von angebrannter Milchmädchen-Kokosmilch-Mischung in der Nase hatte.
Merksatz an mich: und wenn hundertmal im Rezept steht, man soll die Kondenzmilch 3 Minuten kochen lassen - mach das NICHT! Erhitzen reicht! (... das war nämlich schon der zweite Topf, den ich wegen des selben Fehlers entsorgen mußte ...)
Und falls nun jemand Zweifel hegt: ich bin nicht mit Frau Wecker verwandt oder verschwägert oder werde dafür bezahlt Werbung für ihr Buch zu machen... obwohl - ich könnte ja mal vorsichtig anfragen ...
Sonntag, 7. August 2011
Sonntags: Zwetschgendatschi (zum Frühstück)
Gestern beim Anblick der plötzlich reifen Zwetschgen hab ich mich ebenso plötzlich entschieden einen Datschi zu backen. Wär doch schade drum, wenn die Früchte beim angekündigten Dauerregen dann am Baum verschimmeln ...
Ich gestehe, es ist schon der zweite Datschi in dieser Saison. Den ersten hab ich mir Anfang der Woche ziemlich zusammengemogelt aus den wenigen reifen Zwetschgen, halbreifen Früchten und Äpfeln für die zweite Hälfte des Blechs, für das die Zwetschgen dann doch nicht mehr gereicht haben.
Ich gestehe, es ist schon der zweite Datschi in dieser Saison. Den ersten hab ich mir Anfang der Woche ziemlich zusammengemogelt aus den wenigen reifen Zwetschgen, halbreifen Früchten und Äpfeln für die zweite Hälfte des Blechs, für das die Zwetschgen dann doch nicht mehr gereicht haben.
Frisch aus dem Backofen ... Kurz nach diesem Bild war dann auch schon der Kaffee fertig, der nachbarschaftliche Besuch eingetroffen und mehr als die Hälfte des Bleches aufgegessen. Den Rest gabs heute zum Frühstück (ich finde Zwetschgendatschi ja am nächsten Tag immer noch besser als frisch gebacken, weil dann der Boden so schön durchgezogen und matschig ist, aber das ist persönlicher Geschmack).
Rezept:
Boden:
400g Mehl
1Päckchen Trockenhefe
ca. 60 g Zucker
120ml warme Milch
50g flüssige Butter
1 Ei
eine Prise Salz
Belag:
ca. ein Kilo Zwetschgen
Streusel:
Butter
Zucker
Mehl
Zimt
hmmm, da hab ich keine Mengenangaben dafür, das mach ich immer "aus dem Handgelenk". Bestimmt findet man im www was entsprechendes.
Das Mehl mit der Trockenhefe und dem Zucker vermischen, eine Prise Salz drüberstreuen. In einem Topf die Milch erwärmen und gleich die Butter mit reingeben, so daß sie schmilzt. Die Milch-Buttermischung zum Mehl geben und mit dem Knethaken des Handrührers vermengen. Ein Ei dazugeben und weiterkneten. Wenn der Teig schon eine angenehme Konsistenz erreicht hat, kommen die Hände zum Einsatz. Mit Sicherheit kann man schon von Anfang an das Ganze mit blosen Händen bearbeiten, aber ich finde den Schlonz, der dabei entsteht, wenn man Butter und Ei durch die Finger quetscht nicht so prickelnd ...
Die Teigkugel sollte man nun an einem warmen Ort ca. 30Min. zugedeckt gehen lassen. Vorsichtig auf dem zuvor mit Butter eingefetteten Backblech ausrollen und die Seiten hochziehen. Mit einer Gabel mehrmals einstechen.
Die Zwetschgen entkernen und vierteln und dicht an dicht den Teig damit belegen. Die Streusel (hier hilft es nichts: man sollte alle Zutaten mit den Fingern vermanschen) darüberbröseln und für ca. 30 bis 40 Minuten bei 200 Grad backen.
Also ratzfatz fertig!
P.S. wens interessiert: das Kleid ist von *Dig for victory* über Dawanda. Ich hab es mir bereits vor zwei Sommern über etsy bestellt.
Sonntag, 3. Juli 2011
Sonntags: Johannisbeer-Baiser-Tarte
Ich mag keine Johannisbeeren. Ich mag überhaupt "sauer" nicht gerne - mich schüttelts schon, wenn einer nur "Ahoi-Brause" sagt .... brrrr ...
Diese Tarte hab ich also nur für den Herrn H. gemacht, denn der Gatte liebt Riebisel. Aber halt mal eine andere Variante, als den Datschi mit Hefeteigboden und Streuseln, den er sonst bevorzugt.
So, dann stell ich mich also abends über eine Stunde in die Küche - Überraschung und so - und was sagt der Mann, als er das fertige "Kunstwerk" vor sich stehen hat? Der ist mir zu süß! Riebisel-Datschi gehört sauer!
Ok .... das nächste mal schreib ich mir das hinter die Ohren!
Mir hat sie (für eine Tarte mit sauren Früchten) recht gut geschmeckt - aber ich mach sie trotzdem nicht wieder.
Die anderen "Sonntagssüßen" versammeln sich heute bei Frl.Text!
Diese Tarte hab ich also nur für den Herrn H. gemacht, denn der Gatte liebt Riebisel. Aber halt mal eine andere Variante, als den Datschi mit Hefeteigboden und Streuseln, den er sonst bevorzugt.
So, dann stell ich mich also abends über eine Stunde in die Küche - Überraschung und so - und was sagt der Mann, als er das fertige "Kunstwerk" vor sich stehen hat? Der ist mir zu süß! Riebisel-Datschi gehört sauer!
Ok .... das nächste mal schreib ich mir das hinter die Ohren!
Mir hat sie (für eine Tarte mit sauren Früchten) recht gut geschmeckt - aber ich mach sie trotzdem nicht wieder.
Die anderen "Sonntagssüßen" versammeln sich heute bei Frl.Text!
Sonntag, 26. Juni 2011
Sonntags: Mohnkuchen
*...kannst Du jetzt bitte endlich den Kuchen fotographieren, damit wir ihn aufessen können?*
hm, na gut:
Nach den ganzen großartigen Tartes aus Annik Weckers Backbuch, kam mir der Mohnkuchen fast ein wenig lieblos vor. Der Familie hat er geschmeckt (die mögen trockene Kuchen am allerliebsten), mir war er zu wenig süß ... egal, dafür hab ich mir beim Mittagessen dick Nutella auf die Pfannkuchen geschmiert.
Julie sammelt bei Mat & mi heute alle "Sonntagssüßen"!
hm, na gut:
Nach den ganzen großartigen Tartes aus Annik Weckers Backbuch, kam mir der Mohnkuchen fast ein wenig lieblos vor. Der Familie hat er geschmeckt (die mögen trockene Kuchen am allerliebsten), mir war er zu wenig süß ... egal, dafür hab ich mir beim Mittagessen dick Nutella auf die Pfannkuchen geschmiert.
Julie sammelt bei Mat & mi heute alle "Sonntagssüßen"!
Sonntag, 19. Juni 2011
Gastbloggen bei Fee
Habt Ihrs schon gesehen?
Heute bewerf ich Euch mit Kalorienbomben:
Bei Fee gibts das Rezept für Erdbeermacarones.
Heute bewerf ich Euch mit Kalorienbomben:
Bei Fee gibts das Rezept für Erdbeermacarones.
Abonnieren
Posts (Atom)