Montag, 20. Januar 2014

12-tel Blick Januar

Die Idee, jeden Monat des Jahres ein Foto aus der selben Perspektive zu knipsen und somit den Wandel  im Laufe der Jahreszeiten zu dokumentieren hat mir bereits im letzten Jahr sehr gut gefallen.
In diesem Jahr möchte ich gerne dabei sein, beim 12-tel Blick von Tabea



Völlig unspektakulär hab ich mir das Motiv herausgesucht, das ich täglich sehe und das mir am wenigsten Mühe bereitet es zu fotographieren: der Kirschbaum vor unserem Wohnzimmerfenster.
Ich finde ihn ganz besonders, sowohl im Winter, wenn er seine knorrigen Äste zeigt, als natürlich auch zur Kirschblüte. Essen kann man die weißen Kirschen jedoch leider nicht … gegen die widerlichen Würmer haben wir bisher noch kein Mittel gefunden.


Kommentare:

  1. Also ich weiß, dass meine Eltern immer diese Gelbtafeln in rauen Mengen in den Baum hängen. Das sieht zwar doof aus, aber die Kirschfliegen kleben dann massenhaft drauf. Es gibt so große Gelbtafeln, die sind wirkungsvoller, als die kleinen für Zimmerpflanzen. Versuchs mal. Die müssen aber zeitig aufgehängt werden, sobald der Baum blüht. Und wenn doch Maden in den Kirschen sind, lege einfach die löchrigen reifen Kirschen ins Wasser. Dann kommen die Maden raus und man kann noch Kompott kochen.
    LG Susann

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  2. Hallo Susann,
    danke für die Tipps. Die Kirschen in Wasser einzulegen und dann einzukochen ist zwar gängige Praxis hier auf dem Land, aber um ehrlich zu sein find ich den Anblick der ausgeschwemmten Viecher so ekelerregend, dass ich das daraus gekochte Kompott nicht essen könnte :( In diesem Jahr setzen wir auf Hühner, die die runtergefallenen Kirschen aufpicken und somit den Fliegenkreislauf unterbrechen. Obs was nützt, werden wir sehn … wenn nicht, auch nicht schlimm.
    Christel

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