[gefreut] über einen völlig überraschenden Gewinn von Anja (halbe Sachen): ein wunderhübsches Notizheftlein ... ich überlege noch, mit was es sich füllen liese ...
[geärgert] über eine heftige Blasenentzündung - drei Wochen nach dieser Imunisierung in die ich so große Hoffnungen gesetzt hatte
[genäht] das Kinderdirndl - fertig!
[gestrickt] noch immer am Eulenpullover - fast fertig!
[gebacken] Kokosschnittchen und eine Schokotarte
[gesehen] viele mittelalterliche Gewänder, Ritter und Burgfräulein auf dem Ameranger Ritterfest
[gehört] mittelalerliche Klänge
[gekauft] neue Bettwäsche (online) und alte Bettwäsche (Flohmarkt) sowie warme Kinderkleidung für den Herbst (analog)
[geplant] meine eigene Herbstgaderobe (angedacht) sowie die weitere Vorgehensweise beim Ausbau meines neuen Nähzimmers
[gedacht] mir den Kopf darüber zerbrochen, wie es möglich sein könnte wieder zu arbeiten, wenn keine helfenden Großeltern da sind, die einen in der Kinderbetreuung unterstützen ... vielleicht ein Aupair?
[gelacht] Belauschter Dialog beim Betrachten dieses Buchtitels:
Tochter: und was soll das Rote sein, mit den Stacheln?
Sohn: das ist der EHEC, der wohnt im Salat, den mögen wir nicht!
Montag, 15. August 2011
Sonntag, 14. August 2011
Sonntags: Kokosecken
Es ist ja nicht so, daß das das einzige Backbuch ist, das in meinem Regal steht, aber es ist momentan einfach mein Lieblingsbackbuch (hatte ich das nicht schon einmal irgendwo erwähnt?).
Hier also der neueste Nachbackversuch aus *Anniks göttliche Kuchen* : Kokosecken
Das Rezept ist recht einfach und neben einem Kokosmürbteig, der die Basis bildet besteht es in der Hauptsache aus Milchmädchenkondenzmilch, Kokosmilch und Kokosraspeln ... lauter leckeren Sachen.
Der Kuchen gewinnt eindeutig an Geschmack, wenn man ihn eine Nacht stehen läßt. Warum das so ist, kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Vielleicht hat er mir am ersten Tag noch nicht so gut geschmeckt, weil ich noch den Geruch von angebrannter Milchmädchen-Kokosmilch-Mischung in der Nase hatte.
Merksatz an mich: und wenn hundertmal im Rezept steht, man soll die Kondenzmilch 3 Minuten kochen lassen - mach das NICHT! Erhitzen reicht! (... das war nämlich schon der zweite Topf, den ich wegen des selben Fehlers entsorgen mußte ...)
Und falls nun jemand Zweifel hegt: ich bin nicht mit Frau Wecker verwandt oder verschwägert oder werde dafür bezahlt Werbung für ihr Buch zu machen... obwohl - ich könnte ja mal vorsichtig anfragen ...
Hier also der neueste Nachbackversuch aus *Anniks göttliche Kuchen* : Kokosecken
Das Rezept ist recht einfach und neben einem Kokosmürbteig, der die Basis bildet besteht es in der Hauptsache aus Milchmädchenkondenzmilch, Kokosmilch und Kokosraspeln ... lauter leckeren Sachen.
Der Kuchen gewinnt eindeutig an Geschmack, wenn man ihn eine Nacht stehen läßt. Warum das so ist, kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Vielleicht hat er mir am ersten Tag noch nicht so gut geschmeckt, weil ich noch den Geruch von angebrannter Milchmädchen-Kokosmilch-Mischung in der Nase hatte.
Merksatz an mich: und wenn hundertmal im Rezept steht, man soll die Kondenzmilch 3 Minuten kochen lassen - mach das NICHT! Erhitzen reicht! (... das war nämlich schon der zweite Topf, den ich wegen des selben Fehlers entsorgen mußte ...)
Und falls nun jemand Zweifel hegt: ich bin nicht mit Frau Wecker verwandt oder verschwägert oder werde dafür bezahlt Werbung für ihr Buch zu machen... obwohl - ich könnte ja mal vorsichtig anfragen ...
Montag, 8. August 2011
Wochenrückblick Woche 31
Hier kommt die Zusammenfassung einer gänzlich unaufregenden, langweiligen Kindergartenferienwoche:
[gefreut] über 2 Tage Sommer
[geärgert] über 5 Tage Herbst
[gekauft] ein neues Strickmusterbuch
[gestrickt] weiter an meinem Eulenpullover
[genäht] weiter am Dirndl und zeitgleich ein Kinderdindl begonnen - NICHTS fertig!
[gekocht] Gulasch mit Semmelknödel, viele Salate, Obatzdn, Grillbeilagen
[gebacken] 2 x Zwetschgendatschi
[gegessen] siehe die beiden letzten Punkte
[getrunken] Kaffee, Kaffee, Kaffee, Wasser, Kaffee
[gelesen ] das Glücksprojekt - ok.ok. ich wollte ja Trivialliteratur für den Sommer - etwas, das keine große Konzentration erfordert, was das sich *so nebenher* liest ... aber soooo seicht? Hmm, ein Kapitel werd ich noch lesen, wenn es dann nicht besser wird, kommt es zum Altpapier.
[gesehen] auch hier war das Aufregendste, was die letzte Woche zu bieten hatte, der Tatort von gestern abend
[gehört] schluchtz schmalz:
[gespielt] (auf dem Klavier): ABBA - The winner takes it all (das sagt aber weniger über meinen Gemütszustand aus, als über den meiner Klavierlehrerin
... vielleicht haben wir das Stück ja auch gemeinsam ausgesucht, wer weiß ...)
Sonntag, 7. August 2011
Sonntags: Zwetschgendatschi (zum Frühstück)
Gestern beim Anblick der plötzlich reifen Zwetschgen hab ich mich ebenso plötzlich entschieden einen Datschi zu backen. Wär doch schade drum, wenn die Früchte beim angekündigten Dauerregen dann am Baum verschimmeln ...
Ich gestehe, es ist schon der zweite Datschi in dieser Saison. Den ersten hab ich mir Anfang der Woche ziemlich zusammengemogelt aus den wenigen reifen Zwetschgen, halbreifen Früchten und Äpfeln für die zweite Hälfte des Blechs, für das die Zwetschgen dann doch nicht mehr gereicht haben.
Ich gestehe, es ist schon der zweite Datschi in dieser Saison. Den ersten hab ich mir Anfang der Woche ziemlich zusammengemogelt aus den wenigen reifen Zwetschgen, halbreifen Früchten und Äpfeln für die zweite Hälfte des Blechs, für das die Zwetschgen dann doch nicht mehr gereicht haben.
Frisch aus dem Backofen ... Kurz nach diesem Bild war dann auch schon der Kaffee fertig, der nachbarschaftliche Besuch eingetroffen und mehr als die Hälfte des Bleches aufgegessen. Den Rest gabs heute zum Frühstück (ich finde Zwetschgendatschi ja am nächsten Tag immer noch besser als frisch gebacken, weil dann der Boden so schön durchgezogen und matschig ist, aber das ist persönlicher Geschmack).
Rezept:
Boden:
400g Mehl
1Päckchen Trockenhefe
ca. 60 g Zucker
120ml warme Milch
50g flüssige Butter
1 Ei
eine Prise Salz
Belag:
ca. ein Kilo Zwetschgen
Streusel:
Butter
Zucker
Mehl
Zimt
hmmm, da hab ich keine Mengenangaben dafür, das mach ich immer "aus dem Handgelenk". Bestimmt findet man im www was entsprechendes.
Das Mehl mit der Trockenhefe und dem Zucker vermischen, eine Prise Salz drüberstreuen. In einem Topf die Milch erwärmen und gleich die Butter mit reingeben, so daß sie schmilzt. Die Milch-Buttermischung zum Mehl geben und mit dem Knethaken des Handrührers vermengen. Ein Ei dazugeben und weiterkneten. Wenn der Teig schon eine angenehme Konsistenz erreicht hat, kommen die Hände zum Einsatz. Mit Sicherheit kann man schon von Anfang an das Ganze mit blosen Händen bearbeiten, aber ich finde den Schlonz, der dabei entsteht, wenn man Butter und Ei durch die Finger quetscht nicht so prickelnd ...
Die Teigkugel sollte man nun an einem warmen Ort ca. 30Min. zugedeckt gehen lassen. Vorsichtig auf dem zuvor mit Butter eingefetteten Backblech ausrollen und die Seiten hochziehen. Mit einer Gabel mehrmals einstechen.
Die Zwetschgen entkernen und vierteln und dicht an dicht den Teig damit belegen. Die Streusel (hier hilft es nichts: man sollte alle Zutaten mit den Fingern vermanschen) darüberbröseln und für ca. 30 bis 40 Minuten bei 200 Grad backen.
Also ratzfatz fertig!
P.S. wens interessiert: das Kleid ist von *Dig for victory* über Dawanda. Ich hab es mir bereits vor zwei Sommern über etsy bestellt.
Montag, 1. August 2011
Wochenrückblick Woche 30
Ich glaube mich zu erinnern, daß ich den ersten Wochenrückblick bei "Mädchen blogt" gelesen habe. Mittlerweile würde ich aber nicht mehr die Hand dafür ins Feuer legen ...
Egal, die Idee ist gut und wird auch bei *oh-mimmi* ab und an wieder hervorgeholt!
gefreut ...da denk ich nochmal drüber nach ...
geärgert über sintflutartige Regenfälle; über mich selbst (natürlich!)
gekauft Stoff für ein Dirndl
gestrickt einen "Eulenpullover" begonnen und gewünscht er wäre schon fertig um mich zu wärmen
genäht ein Dirndl begonnen, einen Rock begonnen und nichts davon fertig
gekocht neben den Standartgerichten auch mal "Moussaka"
gebacken eine Himbeer-Trüffel-Tarte (fürs Kindergartenabschlußfest)
getrunken natürlich literweise Kaffee, aber auch *Aperol-Spritz* (jaja, ich weiß - das ist ja sowas von 2010 ... aber seids mir nicht bös, ich muß ja nicht jeden Trend mitmachen und *Hugo* schmeckt nun einmal wirklich nicht!)
gegessen den besten Steckerlfisch von Südostbayern
gelesen englische Strickanleitungen
geklickt so einiges
gesehen *Stereo Total*(1) auf einem OpenAir , sowie "Eight legs" (2)
gedacht (zu 1) "Francoise Cactus sieht so aus, als würde sie lieber auf dem Sofa sitzen und warme Socken stricken, als hier um Mitternacht ein Konzert im Regen zu geben" (zu 2) "für ein paar Tage nochmal Anfang 20 sein, das wärs..."
gespielt (auf dem Klavier)
gefeiert ein Kindergartenabschlußfest
gelacht über so manchen trockenen Spruch der Kinder
Egal, die Idee ist gut und wird auch bei *oh-mimmi* ab und an wieder hervorgeholt!
gefreut ...da denk ich nochmal drüber nach ...
geärgert über sintflutartige Regenfälle; über mich selbst (natürlich!)
gekauft Stoff für ein Dirndl
gestrickt einen "Eulenpullover" begonnen und gewünscht er wäre schon fertig um mich zu wärmen
genäht ein Dirndl begonnen, einen Rock begonnen und nichts davon fertig
gekocht neben den Standartgerichten auch mal "Moussaka"
gebacken eine Himbeer-Trüffel-Tarte (fürs Kindergartenabschlußfest)
getrunken natürlich literweise Kaffee, aber auch *Aperol-Spritz* (jaja, ich weiß - das ist ja sowas von 2010 ... aber seids mir nicht bös, ich muß ja nicht jeden Trend mitmachen und *Hugo* schmeckt nun einmal wirklich nicht!)
gegessen den besten Steckerlfisch von Südostbayern
gelesen englische Strickanleitungen
geklickt so einiges
gesehen *Stereo Total*(1) auf einem OpenAir , sowie "Eight legs" (2)
gedacht (zu 1) "Francoise Cactus sieht so aus, als würde sie lieber auf dem Sofa sitzen und warme Socken stricken, als hier um Mitternacht ein Konzert im Regen zu geben" (zu 2) "für ein paar Tage nochmal Anfang 20 sein, das wärs..."
gespielt (auf dem Klavier)
gefeiert ein Kindergartenabschlußfest
gelacht über so manchen trockenen Spruch der Kinder
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