Immer wieder gerne: die klassischen Nussecken!
Nachdem der Ofen auf 180Grad aufgeheizt wurde, und das Backblech schön dick mit Butter eingeschmiert, kann man sich an das Kneten des Kuchenbodens machen. Dieser besteht aus folgenden Zutaten:
*300g Mehl
*1TL Backpulver
*130g Zucker
*1Pk Vanillezucker
*2Eier
*130g Magarine oder weiche Butter
alles schön zu einem geschmeidigen Teig vermanschen. Anschließend auf dem Backblech ausrollen. Nachdem der Boden mit einer Gabel gelöchert wurde, verstreicht man ca. ein halbes Glas gelber Marmelade darauf (ich hab dazu die Marillen-Marmelade genommen, die ich im Sommer eingekocht hatte).
Die nächste Schicht besteht aus:
*5 Eiweiß und einem Pächchen Vanillezucker, die miteinander steif geschlagen wurden und in einer anderen Schüssel:
*250g Zucker
*1TL Zimt
*250g bis 300g geriebene (oder auch gehackte) Nüsse (was man zuhause hat: Mandeln, Haselnüsse, Walnüsse etc.)
*50g weiche Butter (oder Magarine)
*1 EL Speisestärke
alles sehr gut verrühren (achtung, das staubt erstmal!) und anschließend das steifgeschlagene Eiweiß darunterheben. Nun wird die Masse vorsichtig auf die Marmeladenschicht gestrichen und schon kann das Kunstwerk ab in den Ofen. Und zwar bei 180Grad ca. 20 (bei meinem Ofen reicht das) bis 30Minuten. Gleich nach dem Herausnehmen wird der Kuchen in Eckchen geschnitten (erst horizontal, dann vertikal, dann diagonal... na ihr wißt schon: wie Nußecken eben aussehen sollten!), da er sonst bröselt. Jetzt kann er mit Kuvertüre noch fein verziert werden und gut.
Sonntag, 27. Februar 2011
Montag, 21. Februar 2011
Winter-Nachmittags-Beschäftigungen
Während ich noch immer frierend neben dem Ofen hocke und an meinen Wollsocken stricke und sich meine Tochter die Prinzessin von Österreich um ihr Gestüt kümmert, hat mein Sohn ganz andere Hobbys entwickelt: er schreibt den *Lego-Katalog* auf PostIt-Zettel ab und verzaubert damit unsere Küche in ein Star-Wars-Universum.
Jedem das seine ... es soll ja andere 3-jährige mit merkwürdigeren Macken geben ...
Jedem das seine ... es soll ja andere 3-jährige mit merkwürdigeren Macken geben ...
Sonntag, 20. Februar 2011
Römö - grau
Lange hab ich schon nichts mehr gepostet, und dann komm ich Euch mit so einem schlichten Römö. Aber was soll ich sagen ... das ist genau das Teil, das ich im Moment am liebsten nicht mehr ausziehen würde: grau, wie der Himmel, wie meine Stimmung und wie ein Großteil meiner Wintergarderobe, das perfekte Kombiteil und aus herrlich weichem Babycord.


Donnerstag, 27. Januar 2011
Schminktäschchen
Aus den Resten der Party-Deko entstand gestern Mittag ratzifatzi ein neues Schminktäschchen für meine Handtasche.
Nach einer Anleitung aus *Tildas Haus* und Stoffen vom Stoffekontor
Dienstag, 25. Januar 2011
Macarons
Ich hatte Euch ja bereits im letzten Post vorgewarnt, daß mich das Macaronsfieber befallen hat und Ihr hier einiges über das farbenfrohe französische Gebäck lesen müßt.
Lange Zeit hab ich nach dem ultimativen Rezept gesucht, das einerseits keine Profipatisier-Ausstattung in der Küche erfordert, andererseits aber auch keine plumpen Kekse hervorbringt, sondern die Macronen so luftig leicht gelingen läßt, wie man sie aus Frankreich kennt.
Folgende Bücher hab ich mir dazu gekauft:
- Macarons - luftige Plätzchen-Klassiker aus Frankreich
-Macarons & Petit fours
und doch kein Rezept daraus nachgebacken.
Im Netz fand ich viele verschiedene, meist hochkomplizierte Anleitungen, wie z.B. dieses hier aus der Schweiz bei "Letizias Gaumenfreuden" (tolles Gimmick hier: die Gratis-Geschenkschachtel für 3 Macarons zum downloaden! Prima!)
Ich möchte Euch aber nicht länger auf die Folter spannen, denn ich wurde natürlich in den Weiten des Netzes fündig und stelle Euch hiermit das *ultimative Macarons-Rezept mit Gelinggarantie* vor:
Aurélie hat hier dazu ein sehr charmantes Video zur minutiösen Anleitung gedreht. Allein den wunderbaren Akzent würde ich schon gar nicht so toll hinbekommen - also hab ich es gar nicht erst versucht...
Ein klein wenig hab ich das Rezept abgeändert und anstelle der 45g Mandelpuder und der 75g Puderzucker 50 und 80 Gramm genommen und die Macronen bei 130°C exakt 12 Minuten gebacken.
Ansonsten ist es wichtig, daß Ihr Euch extrem genau an die Mengenangaben haltet (36g Eiweiß heißen auch 36g und nicht einfach "1 Eiweiß") dann kann wirklich fast nichts schief gehen!
Hier die Ausbeute des heutigen Vormittags:
Karamell-Macarons & Brombeer-Macarons
Mit auf dem Bild: ein Weihnachtsgeschenk meines lieben Gatten (der sich bis heute darüber ärgert, daß die Macher der Etagere so schlampig gearbeitet haben und die Tellerchen nicht richtig ausgemittelt haben... tsss!) und ein Geburtstagsgeschenk einer lieben Freundin (Pip-Teller).
Ich hoffe, mit diesem ausführlichen Post kann ich meine familiär bedingte Blogabstinenz entschuldigen und wünsche viel Freude und Erfolg beim Nachbacken!!!
Lange Zeit hab ich nach dem ultimativen Rezept gesucht, das einerseits keine Profipatisier-Ausstattung in der Küche erfordert, andererseits aber auch keine plumpen Kekse hervorbringt, sondern die Macronen so luftig leicht gelingen läßt, wie man sie aus Frankreich kennt.
Folgende Bücher hab ich mir dazu gekauft:
- Macarons - luftige Plätzchen-Klassiker aus Frankreich
-Macarons & Petit fours
und doch kein Rezept daraus nachgebacken.
Im Netz fand ich viele verschiedene, meist hochkomplizierte Anleitungen, wie z.B. dieses hier aus der Schweiz bei "Letizias Gaumenfreuden" (tolles Gimmick hier: die Gratis-Geschenkschachtel für 3 Macarons zum downloaden! Prima!)
Ich möchte Euch aber nicht länger auf die Folter spannen, denn ich wurde natürlich in den Weiten des Netzes fündig und stelle Euch hiermit das *ultimative Macarons-Rezept mit Gelinggarantie* vor:
Aurélie hat hier dazu ein sehr charmantes Video zur minutiösen Anleitung gedreht. Allein den wunderbaren Akzent würde ich schon gar nicht so toll hinbekommen - also hab ich es gar nicht erst versucht...
Ein klein wenig hab ich das Rezept abgeändert und anstelle der 45g Mandelpuder und der 75g Puderzucker 50 und 80 Gramm genommen und die Macronen bei 130°C exakt 12 Minuten gebacken.
Ansonsten ist es wichtig, daß Ihr Euch extrem genau an die Mengenangaben haltet (36g Eiweiß heißen auch 36g und nicht einfach "1 Eiweiß") dann kann wirklich fast nichts schief gehen!
Hier die Ausbeute des heutigen Vormittags:
Karamell-Macarons & Brombeer-Macarons
Mit auf dem Bild: ein Weihnachtsgeschenk meines lieben Gatten (der sich bis heute darüber ärgert, daß die Macher der Etagere so schlampig gearbeitet haben und die Tellerchen nicht richtig ausgemittelt haben... tsss!) und ein Geburtstagsgeschenk einer lieben Freundin (Pip-Teller).
Ich hoffe, mit diesem ausführlichen Post kann ich meine familiär bedingte Blogabstinenz entschuldigen und wünsche viel Freude und Erfolg beim Nachbacken!!!
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