Sonntag, 2. Februar 2014

Sonntagskuchen: Profiteroles mit Tonkabohnencreme

Kennt Ihr die kleinen Windbeutelchen, die es beim Italiener oft als Dessert gibt?
Ich mag die unheimlich gerne und hab mich tierisch gefreut, als ich in meinem neuen Backbuch ein Rezept dafür gefunden habe. Als ich gestern zu einer Hauseinweihungsparty eingeladen war und gebeten wurde, etwas für das Nachspeisenbuffet mitzubringen, war die Gelegenheit geschaffen, mich mal an die Teilchen zu wagen.
Ich war etwas angespannt, weil ich seit dem Hauswirtschaftsunterricht in der Schule keinen Brandteig mehr gemacht habe und weil schon im Rezept was von "aufwändig" stand. Hat aber richtig Spaß gemacht, den Teigklecksen beim Aufgehen im Backofen zuzusehen …


Optisch vielleicht noch nicht ganz perfekt, aber oberlecker!


Kommentare:

  1. Das sieht so lecker aus, mir läuft das Wasser im Mund zusammen, obwohl ich gerade erst gefrühstückt habe.
    Vor Brandteig drücke ich mich gern-der ist mir leider erst einmal zufriedenstellend gelungen, dafür diverse male in die Hose gegangen.
    LG Susanne

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  2. Die sehen wirklich lecker aus! Ich habe noch nie darüber nachgedacht, Windbeutel selber zu machen...

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  3. Ich habe mich auch lange nicht getraut, aber als wir vom französischen Konditor wegzogen und ich meine geliebten Eclairs nicht mehr kaufen konnte, habe ich es gewagt. Deine kleinen Kleckse sehen auch sehr lecker aus. Man kann sie übrigens auch Super einfrieren. Bei mir ist der Kuchen noch im Ofen. LG

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  4. Mmmh, lecker! und ich finde, die sehen schon richtig gut aus. Hauswirtschaftsunterricht, lustig, sowas hatte ich gar nicht :) Liebe Grüße, Zuzsa

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  5. Ich finde, die sehen sehr gut aus. Und sind bestimmt auch sehr lecker.
    Lecker, das habe ich heute glaube ich überall geschrieben.
    lg monika

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  6. Mhhm, ich bin inspiriert! Die würde ich jetzt auch gern essen. Nächste Woche gibt es bei uns
    eine kleine Feier. Das Dessert steht!
    Herzliche Grüße
    Martina

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